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Wolfpack

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Pretorians

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14 : 0

12 : 2

10 : 4

8 : 6

6 : 8

6 : 10

4 : 10

0 : 20



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Saisonfinale in Böblingen

Am kommenden Samstag bestreitet die Mannschaft des American Football Clubs Bad Mergentheim Wolfpack ihr letztes Spiel in der baden-württembergischen Verbandsliga. Die Reise geht nach Böblingen, wo sie in einem sogenannten Interconference-Spiel auf den bisher ungeschlagenen und klaren Tabellenführer Böblingen Bears trifft.

Bereits im letzten Jahr mussten die Mergentheimer mit 42:6 in Böblingen eine klare Niederlage einstecken. Und auch in dieser Saison spricht alles für die Schwaben: Mit 292 Touchdownpunkten stellen sie die mit Abstand beste Offense und mit 47 zugelassenen Gegentreffern die beste Verteidigung der gesamten Liga. Das bundesweite Footballranking weist ihnen die Favoritenrolle mit einer Siegwahrscheinlichkeit von 97:3 zu.

Böblingen hat offensichtlich viel dazu gelernt. Die Bären profitieren hierbei nicht nur von den benachbarten Footballhochburgen in Stuttgart und Holzgerlingen, sondern auch von den dort stationierten amerikanischen Streitkräften. Nach wie vor ist unverkennbar, dass US-Amerikaner im Footballsport den Europäern haushoch überlegen sind. Auch wenn in Offense und Defense nur zwei ausländische Spieler zugelassen sind, so dominieren sie die Spiele entscheidend.

Für die Bad Mergentheimer Wölfe heißt es also wieder, möglichst viel Erfahrung aus dem Aufeinandertreffen zu sammeln. Risiken hinsichtlich des erreichten 5. Tabellenplatzes gibt es freilich nicht. Pforzheim, Aalen und auch Backnang sind bereits sicher auf die hinteren Plätze verwiesen und die Chancen auf den vierten Platz sind verschwindend gering.

Unterstützt werden die Footballer wieder von den „Spirit Wolf Girls“, ihrer mitreißenden Cheerleadertruppe unter Leitung von Pia Weber. Wie gewohnt werden sie am Spielfeldrand mit ihren Chants, Cheers und Stunts kräftig einheizen. Und wer weiß – vielleicht gelingt es ihnen, die jungen Wölfe zu einer Leistung anzutreiben, die ihnen keiner zutraut?

Info: Die Footballer und Cheerleader treffen sich am Samstag um 11.00 Uhr beim Deutschordenstadion zum Bustransfer nach Böblingen. Für Fans besteht Mitfahrgelegenheit im Mannschaftsbus.


(erstellt am 29. 07. 2010)
7. Spieltag: Ostalb Highlanders 34 - Wolfpack 00

Die Ostalb Highlanders waren dem Team des Bad Mergentheim Wolfpack am vergangenen Sonntag in allen belangen überlegen. Ohne Punktgewinn mussten sich die Wölfe mit 34:0 geschlagen geben.

Wolfpack Bad Mergentheim In einem über weite Phasen einseitigen Spiel machten die Drachen von der Ostalb deutlich, dass es ihnen mit der Revanche für die Hinspielniederlage ernst war.An mehreren Spieltagen hatten sie die Spielzüge der Taubertäler eingehend studiert und waren somit bestens vorbereitet in die Partie gegangen. So war es nach dem Kick-Off nicht verwunderlich, dass die Kurstädter nach nur wenigen Spielzügen das Angriffsrecht an die Gastgeber mittels Punt abgeben mussten. Das Spiel wogte nun hin und her und auf beiden Seiten schienen die Defensereihen die Oberhand zu behalten. Erst am Ende es ersten Quarters gelang den Heidenheimern eine Balleroberung nach Fumble an der 10-Yards-Linie, die sie sofort zum ersten Touchdown verwerteten. Der anschließende Zusatzpunkt brachte die 7:0-Führung. Ähnlich verlief auch das zweite Quarter, das mit einem Punktestand von 14:0 endete.

Wolfpack Bad Mergentheim Nach der Pause kamen die Kurstädter besser ins Spiel. Hier ein schöner Lauf Benny Baumanns durch die Mitte, dort ein neuer First Down durch Petrick Mangiola oder ein Inside-Run von Nico Volkert. Doch unmittelbar vor der gegnerischen Endzone war Endstation. Auch der Versuch eines Fieldgoals misslingt. Ganz anders nun die Highlander: mit wuchtigen Läufen und geschickten Pässen überbrückten sie das Spielfeld und schlossen den Drive durch ihren an diesem Tag glänzend aufgelegten Runningback Sven Pfau (insgesamt 4 Touchdowns) erfolgreich ab. Noch im selben Quarter gelang ihm der Ausbau der Führung zum 28:0 und im letzten schließlich zum Endstand von 34:0.

Wolfpack Bad Mergentheim „Die gelungene Mischung der Heidenheimer aus erfahrenen und jungen Spielern und deren Fähigkeit, sich schnell auf taktische Umstellungen einzustellen, ließen unseren diesbezüglich noch zu wenig erfahrenen Spielern keine Chance auf einen Erfolg.“ fasste Headcoach Gerald Widerspick das Erlebte zusammen und war froh, dass diese Niederlage keine Auswirkung auf den erreichten 5. Tabellenplatz hatte.

Wolfpack Bad Mergentheim

(erstellt am 29. 07. 2010)
6. Spieltag: Heilbronn Salt Miners 42 - Wolfpack 06

Nach den beiden Erfolgen gegen Heidenheim und Aalen mussten sich die Footballer des American Football Clubs Bad Mergentheim Wolfpack in Heilbronn den Salt Miners deutlich mit 42:6 geschlagen geben.

Am vergangenen Sonntag reiste das Team des Bad Mergentheim Wolfpack zum sechsten Verbandsligaspiel nach Heilbronn. Freilich mit einem von vornherein unguten Gefühl. Waren doch einige der Leistungsträger gesundheitlich angeschlagen und mit dem Kopf schon bei der am nächsten Tag stattfindenden Präsentationsprüfung für das Abitur. Dementsprechend konnte auch nicht damit gerechnet werden, dass die Spieler alles geben, um gegen den klaren Favoriten bestehen zu können.

Wolfpack Bad Mergentheim So war es nach dem Kick-Off nicht verwunderlich, dass die Kurstädter nach nur wenigen Spielzügen das Angriffsrecht an die Gastgeber abgeben mussten. Und gleich im zweiten Drive gelang ihnen der erste Touchdown des Spiels durch einen gelungenen Pass mit anschließendem Zusatzpunkt zum 7:0. Sichtlich überrascht zeigten sich die Salt-Miners allerdings, als bereits im Kick-Off-Return die prompte Antwort der Taubertäler folgte: Mit einem gekonnten Lauf durch sämtliche gegnerischen Abwehrreihen und über das gesamte Spielfeld trug Petrick Mangiola den Ball über die Goalline zum Anschlusstouchdown. Der anschließende PAT konnte allerdings nicht verwandelt werden, so dass beim Stand von 7:6 das Angriffsrecht wieder an die Heilbronner ging.

Wolfpack Bad Mergentheim Von nun an gestaltete sich das Spiel jedoch recht einseitig. Mit variablem Angriffsspiel teils mit wuchtigen Läufen und teils mit gelungenen Pässen gelang es den Neckartälern immer wieder, die Defense des Wolfpack in Bedrängnis zu bringen. Es zeigte sich schnell, dass Heilbronn alles daran setzte, sich für die damals überraschende Vorjahresniederlage zu revanchieren. In der fünfwöchigen Spielpause haben sie offensichtlich ihre Hausaufgaben gemacht und waren so bestens auf die Angriffs- und Verteidigungsstrategie der Taubertäler vorbereitet. Noch im ersten Quarter gelang ein zweiter Touchdown mit PAT zum 14:6, im zweiten Spielviertel folgten zwei weitere Touchdowns zur klaren Halbzeitführung von 28:6.

Wolfpack Bad Mergentheim Nach der Pause konnten die Kurstädter das folgende Viertel ausgeglichen gestalten, mussten am Ende allerdings zwei weitere Treffer hinnehmen, so dass mit 42:6 die klare und in dieser Saison höchste Niederlage besiegelt war. Die Enttäuschung auf Seiten der Gäste hielt sich allerdings in Grenzen, konnte man doch den 5. Tabellenplatz aufgrund der klaren Niederlage der direkten Konkurrenten, den Backnang Wolverines gegen die Fellbach Warriors (14:39) behalten.

Die nächsten beiden Wochenende sind für das Wolfpack spielfrei, bevor am 10. Juli im letzten Heimspiel der Saison das Rückspiel gegen die Backnang Wolverines ansteht.


Punkte:
7:6 KickOff Return TD (Kevin Mangiola)

(erstellt am 25. 06. 2010)
5. Spieltag: Aalen Limes Preatorians 20 - Wolfpack 29

---- Spielbericht folgt... ----





Punkte:
6:0 Touchdown Thomas Melcher
12:0 Touchdown Nico Volkert
14:0 TPC Thomas Melcher
20:0 Touchdown Thomas Melcher
22:0 TPC Thomas Melcher
28:13 Touchdown Anton Denis
29:13 PaT Jürgen Weishap


(erstellt am 16. 06. 2010)
4. Spieltag: Wolfpack 12 - Ostalb Highlanders 08

Im vierten Saisonspiel knüpft das Team des Bad Mergentheim Wolfpack nahtlos an die guten Leistungen der vergangenen Wochen an und schlägt den zuletzt dreimal siegreichen Tabellendritten Ostalb Highlanders nach einem spannenden Spiel mit 12:8.

Wolfpack Bad Mergentheim Gleich zu Beginn überraschten die Gäste vom Brenztal mit einem Onsidekick, womit sie trotz verlorener Seitenwahl den Ball in den eigenen Reihen halten wollten. Der Ball kam jedoch jenseits der zulässigen 10 Yards zum liegen, so dass das Angriffsrecht auf das Wolfpack überging. Deren an diesem Tag gut aufgelegte Offense nutzte denn auch gleich den ersten Drive, um durch ansprechend vorgetragene Laufspielzüge das Spielfeld rasch und konsequent zu überbrücken. Den Abschlusspunkt setzte Quarterback Nico Volkert selbst durch einen eindrucksvollen Lauf über die Außenseite in die gegnerische Endzone mit dem ersten Touchdown zur 6:0 Führung.

Die folgende Spielzeit war geprägt von heftigen Angriffsbemühungen der Favoriten von der Ostalb. Wie erwartet dominierte das Laufspiel, das auch einige Male mit First Downs belohnt wurde. Doch die immer hellwache Wolfpack-Defense schien unbezwingbar. Auch im zweiten Quarter setzte sich der heftige Schlagabtausch fort und fand seinen Höhepunkt, als die Taubertäler die gegnerischen Angriffsbemühungen nur einen Yard vor der Endzone zum Erliegen brachten und so 6 Punkte verhinderten. Die Offense des Wolfpacks startete nun an der eigenen 2-Yard-Line, eine gefährliche und schwierige Situation. Die Defense der Gäste konnte dies auch gleich nutzen und einen Safety erzwingen (2 Punkte), indem sie den Mergentheimer Quarterback in der Endzone zu Fall brachten.

Mit dieser Halbzeitführung im Rücken hatten sich die jungen Wölfe vorgenommen, den gut 350 Zuschauern den ersten Heimsieg der Verbandsligasaison zu schenken. Auch angesichts der heißen Temperaturen schien dieses Unterfangen machbar, standen den Mergentheimer doch durchweg ältere und gewichtigere Spieler gegenüber. Um so überraschter waren die Hausherren jedoch, als die Drachen von der Alb mit wenigen Spielzügen das Spielfeld überbrückten und mit einem Touchdown abschlossen. Allerdings unter heftigsten Protesten des Publikums, denn außer den Schiedsrichtern und den Gegnern hatte wohl niemand den Ball in der Endzone gesehen.

Wolfpack Bad Mergentheim Angesichts dieser umstrittenen Entscheidung und des daraus resultierenden 6:8-Rückstandes feuerten Cheerleader und Zuschauer ihre Mannschaft mit einer Begeisterung an, die das Team bisher im Deutschordenstadion nicht erlebt hatte. Mit schnellen Runs, gelungenen Pässen und mit unbedingtem Siegeswillen überbrückte die Wolfpack-Offense nun das Spielfeld. Und wieder war es Quarterback Nico Volkert selbst, der mit einem wuchtigen Run in die Endzone den Touchdown zum 12:8-Endstand erzielte und damit den Sieg perfekt machen konnte. Alle Bemühungen der Gastmannschaft, die die letzten 3 Spielminuten das Angriffrecht inne hatten, doch noch dass Blatt zu wenden wurden durch die Defense vereitelt.

„Endlich konnten unsere Jungs die Belohnung und den zählbaren Beweis für ihre wachsende Spielstärke einfahren“ freut sich Vorstand Klaus Volkert und Headcoach Gerald Widerspick ergänzt: „Heute konnte ich spüren, wie stark mein Team zu einer Einheit zusammengewachsen ist. Jeder Einzelne, ob Offense oder Defense, ob als Auswechselspieler oder Helfer an der Sideline, hat wesentlich dazu beigetragen, die Mannschaft zum Erfolg zu bringen. Nur mit einer solch geschlossenen Teamleistung lässt sich ein Gegner von der Klasse der Ostalb Highlanders bezwingen.“

Bad Mergentheim hat sich damit auf den sechsten Tabellenplatz in der Verbandsliga verbessert und bestreitet das nächste Spiel am kommenden Samstag (12.6.) in Aalen gegen die Limes Praetorians. Für Fans besteht Mitfahrgelegenheit im Mannschaftsbus um 10.00 Uhr am Deutschordenstadion.

Punkte:
6:0 Touchdown Nico Volkert
12:8 Touchdown Nico Volkert


(erstellt am 10. 06. 2010)
3. Spieltag: Wolfpack 22 - Fellbach Warriors 33

American Football, Verbandsliga: Das zweite Heimspiel des Bad Mergentheim Wolfpack am vergangenen Samstag wurde zu einem Footballfest. Endlich konnte die Offense der Gastgeber zeigen, welches Potential in ihr steckt. Wenn auch am Ende mit knapper Niederlage 22:33.

2009 spielten die Fellbach Warriors noch in der Oberliga und treten in diesem Jahr mit dem erklärten Ziel des sofortigen Wiederaufstiegs an. Mit dem für Verbandsligaverhältnisse riesigen siebenköpfigen Trainerstab unter Führung von A-Lizenz-Inhaber Marc Herbst wird diese Absicht nachhaltig unterstrichen. Und so war es für Bad Mergentheim nicht überraschend, dass sie am Spieltag einem hoch motivierten 40-köpfigen Spielerkader gegenüberstanden.

Nach gewonnener Platzwahl nutzten die Gäste denn auch den ersten Spielzug mit einem weiten Run über das gesamte Spielfeld zum Touchdown. Erinnerungen wurden wach an das letztjährige Spiel bei den Danube Hammers, die ebenso hoch favorisiert die Taubertäler mit 60:0 vom Platz fegten. Die Wolfpack-Offense konnte zwar in ihrem ersten Drive konstant Raumgewinne erzielen, biss sich jedoch an der 2-Yard-Line der gegnerischen Defense wie schon in den vorangegangenen Spielen erneut die Zähne aus und schaffte es nicht den Touchdown zu erzwingen.. Im zweiten Quarter ging das Punkten der Gäste munter weiter, so dass es zur Halbzeit bereits 0:26 stand. Trotzdem lies der Trainer der Wölfe das für diesen Spieltag ausgewählte Verteidigungsschema konsequent weiter spielen.

Wolfpack Bad Mergentheim Die gut 350 Zuschauer, die sich trotz kühler und wechselhafter Witterung im Deutschordenstadion eingefunden haben, befürchteten zu Recht, ihr Wolfsrudel könnte sich seinem Schicksal ergeben. Angefeuert durch ihre Cheerleader unter Leitung von Trainerin Pia Weber bewiesen die jungen Wölfe jedoch die Moral, die man von ihnen gewohnt ist. Bereits im ersten Drive des dritten Quarters konnte die Offense überzeugen. Quarterback Jason Thompson bediente Thomas Melcher und Nico Volkert mit gelungenen Pässen. Auch Daniel Baunach und Anton Denis gelangen wuchtige Runs, die immer wieder mit neuen First Downs belohnt wurden. Schließlich wurde auch der Fluch der letzten Yards gebrochen, indem Wide-Receiver Nico Volkert einen Pass von Jason Thompson in der Endzone fangen konnte und so den ersten Touchdown des Wolfpackangriffs erzielte. Anton Denis erzielte mit starkem Lauf durch die Mitte zwei Zusatzpunkte und brachte sein Team damit auf 8:26 heran.

Auch die Defense der Heimmannschaft um die Linebacker Felix Taschner und Jürgen Weishap kam nun immer besser ins Spiel und zwang die Fellbacher zur Ballabgabe mittels Punt. Der folgende Angriff der Kurstädter wurde mit wenigen Spielzügen nach vorne getragen und brachte schließlich nach einem 35-Yards-Pass durch Jason Thompson auf Wide-Receiver Manuel Schenk an die 5 yard-line die Aussicht auf einen weiteren Punkterfolg. Bereits im ersten Versuch dieses neuen First-Downs gelang es Half-Back Petrick Mangiola mit einem wuchtigen Lauf durch die gegnerische Defense in deren Endzone vorzudringen und so den zweiten Touchdown zu erzielen. Die beiden Zusatzpunkte gelangen dieses Mal Thomas Melcher, der einen Pass unmittelbar vor der Endzone fangen konnte und sich mitsamt Ball über die Goalline hechtete. Spielstand 16:26.

Wolfpack Bad Mergentheim Gleich im Gegenzug mussten das Wolfpack zwar wiederum sieben Punkte hinnehmen, bewies jedoch weiterhin Willenskraft. Ein wuchtiger Lauf Jason Thompsons, ein gelungener 30-Yards-Pass auf Nico Volkert brachte ihr Team in aussichtsreiche Position. Doch nach massiver Gegenwehr der Warriors gelang erst im 3. Versuch ein Pass Tompsons auf Volkert, den dieser in die Endzone zum dritten Touchdown trug. Dieser Punktgewinn markierte den von allen Seiten umjubelten Endstand des respektvoll und überaus fair geführten Spiels mit 22:33.

Punkte:
8:26 Nico Volkert (2PC Anton Denis)
16:26 Petrick Mangiola (2PC Thomas Melcher)
22:33 Nico Volkert



(erstellt am 14. 05. 2010)
2. Spieltag: Backnang Wolverines 27 - Wolfpack 6

Bei wechselhaftem Wetter machte sich das Bad Mergentheim Wolfpack am vergangenen Sonntag auf die Reise zu ihrem ersten Auswärtsspiel nach Backnang. Das Traditionsteam der Wolverines feiert in diesem Jahr das 25-jährige Bestehen und hat sich deshalb vorgenommen, ein Wörtchen bei der Titelvergabe mitzureden.

Dementsprechend trumpften sie auch gleich zu Beginn mit drei langen Läufen auf und schlossen bereits im ersten Drive durch einen 10 Yards Pass von Quarterback Jan Gölz mit dem ersten Touchdown des Spiels erfolgreich ab. Nun kam die Bad Mergentheimer Offense auf das Feld, die sich unter ihrem neuen Quarterback Jason Thompson viel vorgenommen hatte.

Thompson weilt als Austauschstudent für zwei Semester in der Kurstadt und freut sich, dass er mit dem American Football Team der jungen Wölfe in Bad Mergentheim seinem Traumsport, der in seiner Heimat die Sportart Nr. 1 ist, nachgehen kann. Nach einer Serie von Laufspielzügen konnte auch schnell ein erster First Down erreicht werden. Doch ein Quarterback-Sack und erzwungener Ballverlust der aggressiv und erfahren agierenden Backnanger Defense beendete alle Angriffsbemühungen. Das folgende Angriffsrecht der Murrtaler konnte durch die Wolfpack-Defense gestoppt werden, bevor wiederum ein Fumble die Backnanger an der eigenen 10 Yards-Line in aussichtsreiche Position brachte. Der zweite Touchdown mit anschließendem Extrapunkt brachte schließlich den Zwischenstand von 13:0 nach dem ersten Quarter.

Wolfpack Bad Mergentheim Das zweite Viertel begann so, wie das erste endete: Quarterback-Sack gegen die Wölfe, Ballabgabe durch Punt, schnelle Raumgewinne durch kraftvolle Runs der gegnerischen Runningbacks und Abschluss mit Touchdown und Extrapunkt führen zum 20:0 Halbzeitstand. Letztlich ein verdienter Rückstand, da sich die Taubertäler in dieser Phase des Spiels überaus nervös präsentierten. Manch guter Ansatz mit sehenswertem Raumgewinn wurde Opfer einer gelben Flagge der Schiedsrichter – verursacht durch Fehler, die bei abgeklärter Spielweise vermeidbar gewesen wären.

Wolfpack Bad Mergentheim Erst in der zweiten Halbzeit konnten die jungen Wölfe zu ihrem Spiel finden und den Hausherren Paroli bieten. Die Wolfpack-Defense kam immer besser ins Spiel und ließ keine gegnerischen Punktgewinne mehr zu. Dies stärkte auch die Offense, die insbesondere mit kraftvollen Läufen durch Fullback Daniel Baunach ordentlich Raumgewinn erzielen konnte. Doch unmittelbar der Goalline wurde der Pass zum möglichen Touchdown abgefangen und durch einen weiten Lauf des gegnerischen Spielers zum erneuten Punktgewinn getragen. Nach anschließendem Extrapunkt stand es 27:0.

Dank der guten Morale gaben die Mergentheimer auch in dieser Phase nicht auf, sondern versuchten weiterhin, Punkte auf das Scoreboard zu bringen. Ein gelungener Pass auf Wide-Receiver Thomas Melcher brachte den ersehnten Jubel, wurde jedoch wegen Foul nicht gewertet. Noch im selben Drive gelang es schließlich Felix Taschner, durch einen Laufspielzug in die gegnerische Endzone vorzudringen und schließlich zum 27:6 Entstand zu verkürzen.

Die Verantwortlichen des Bad Mergentheim Wolfpack bleiben trotz der zweiten Niederlage in Folge gelassen. Headcoach Widerspick freut sich besonders über die Art und Weise, wie das junge Team zusammensteht und bis zur letzten Sekunde Moral beweist: „Die Jungs werden sich von Spiel zu Spiel mit den gesammelten Erfahrungen steigern, sich entwickeln und ihren Weg gehen.“

Die nächste Herausforderung erwartet das Wolfpackteam bereits am kommenden Samstag. Mit den Fellbach Warriors kommt der letztjährige Oberligist und Topfavorit für den direkten Wiederaufstieg. Mit ihrem vergleichsweise riesigen Spielerkader und – sage und schreibe – sieben Trainern, an deren Spitze A-Lizenz-Inhaber Marc Herbst, werden sie alles daran setzen, ihren Erwartungen gerecht zu werden.

Klaus Volkert, der Vorsitzende des Wolfpack, freut sich denn auch auf einen großen Footballtag im Deutschordenstadion: „Bei diesem hochkarätigen Gegner hoffen wir auf einen neuerlichen Zuschauerrekord. Mit der Unterstützung unserer Cheerleader, den Spirit Wolf Girls werden wir den Tag zum Erlebnis für die ganze Familie machen.“

Punkte:
27 : 6 Felix Taschner



(erstellt am 14. 05. 2010)
1. Spieltag: Wolfpack 07 - Aalen Limes Preatorians 12

Das Bad Mergentheimer American Football Team Wolfpack musste sich in heimischem Stadion beim Auftaktspiel in die Saison 2010 mit 7:12 gegen die Aalen Limes Praetorians geschlagen geben.

Beide Mannschaften spielen ihre zweite Saison in der Verbandsliga Baden Württemberg. Respektvoll und auf gleichem Spielniveau zeigten die Teams den über 400 Zuschauern ein mitreißendes und über die ganze Partie faires Spiel, wobei die Gäste am Ende glücklich als Sieger vom Platz gehen durften.
Wolfpack Bad Mergentheim
Im ersten Quarter stand noch das gegenseitige Abtasten und Austesten der gegnerischen Schwachstellen im Vordergrund. Beide Mannschaften zeigten gefällige Spielzüge, die jedoch regelmäßig durch die Defenses gestoppt wurden. Im zweiten Quarter konnte sich die Bad Mergentheimer Offense unter Quarterback Nico Volkert einige Male gut in Szene setzen. Vor allem den beiden Runningbacks Anton Denis und Christopher Wallace gelang es, mit kraftvollen Läufen immer wieder neue First Downs zu erzielen und ihre Mannschaft so der ersehnten Goalline näher zu bringen.

Mit dem Rücken zur Wand zeigte sich die Defense der Praetorianer an diesem Tag jedoch unüberwindlich. Auch gegen Ende des zweiten Quarters scheiterte solch ein Angriffsversuch zwei Yards vor der Endzone und die Offense der Praetorianer kam zum Zug. Was den Mergentheimer Angreifern nicht gelang, erledigte im nächsten Spielzug Defense End Dennis de Pascali und eroberte einen Fumble in der Endzone der Aalener. Dieser Touchdown (6 Punkte) und der anschließend von Daniel Baunach verwandelte PAT (Kicken des Balles durch die gegnerischen Torstangen, 1 Punkt) brachte der Heimmannschaft die verdiente Halbzeitführung mit 7:0.

Im zweiten und auch im dritten Quarter gelang der Wolfpack-Offense nun vor allem mit Runningback Petrick Kevin Mangiola, der als Rookie seine erste Saison spielt, sehenswerte Raumgewinne. Fast schien es, als ob die gegnerische Abwehr überrollt werden könnte. Doch wie in der ersten Halbzeit war unmittelbar vor der gegnerischen Endzone regelmäßig Schluss. Mit zunehmender Spieldauer schlichen sich nun auch Fehler ein, die Aalen geschickt nutzte, um eigene Punkte zu erzielen. Auf 7:6 verkürzten sie im dritten Quarter, um im vierten Quarter schließlich mit 7:12 in Führung zu gehen.
Wolfpack Bad Mergentheim
In der turbulenten Schlussphase gaben die Taubertäler alles, um doch noch mittels Touchdown die Führung zurückzuerobern. Besonders in dieser Phase zeigte sich, dass dem jungen Team noch die Erfahrung und Abgeklärtheit fehlt, die den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmacht. Das zeigt auch die Statistik: Die 448 Yards Raumgewinn der Wolfpack-Offense gegenüber ca. 220 Yards der Gegner hätten eigentlich einen deutlichen Sieg der Heimmannschaft erwarten lassen.

Die Verantwortlichen des Bad Mergentheim Wolfpack zeigten sich trotz der Auftaktniederlage zufrieden mit dem Spiel, auch wenn am Ende ein wenig Glück für einen möglich gewesenen Sieg gefehlt hat. Vorstand Klaus Volkert ist begeistert von den jungen Wölfen, die auch in ihrer zweiten Saison mit vielen Rookies antreten und gleichzeitig das mit Abstand jüngste Team der Liga stellen: „Unsere Mannschaft hat gezeigt, dass sich das harte Training während des Winters gelohnt hat. In ihr steckt enormes Potential, das sich im Laufe der Saison mit Sicherheit auszahlen wird. Headcoach Gerald Widerspick ist es hervorragend gelungen, die Mannschaft auf den Gegner einzustellen und zu einem echten Team zu formen. Ein ganz dickes Lob geht schließlich noch an Pia Weber mit ihrem Cheerleader-Team, den Spirit Wolf Girls. Während der gesamten Spielzeit haben die Mädels ihr Footballteam unterstützt und noch dazu eine Halbzeitshow einstudiert, die in der Liga ihresgleichen sucht.“
Wolfpack Bad Mergentheim
Am kommenden Sonntag, den 9. Mai, machen sich die jungen Wölfe auf die Reise nach Backnang. Dort werden sie sich dem erfahrenen Team der Wolverines stellen, die beim ersten Zusammentreffen in der letzten Saison deutlich mit 34:0 die Oberhand behielten. Man darf gespannt sein, welche Schachzüge sich Headcoach Gerald Widerspick hat einfallen lassen, um diese Niederlage vergessen zu machen.



Punkte:
6:0 Dennis de Pascali (PaT Jürgen Weishap)

(erstellt am 05. 05. 2010)
Wolfpack feiert einjähriges Bestehen
Knapp ein Jahr nach der Vereinsgründung blicken Aktive und Verantwortliche auf eine erfolgreiche erste Saison in der Verbandsliga des American Football Verbands Baden-Württemberg zurück.

Wolfpack Bad Mergentheim Hierbei fällt die Bilanz durchweg positiv aus, kann der Verein doch mit Stolz und Zufriedenheit auf das in dieser kurzen Zeit Erreichte zurückblicken. Standen in der Anfangsphase noch organisatorische Probleme wie die Besorgung von Trainingsplätzen und die Beschaffung von entsprechendem Equipment im Vordergrund, rückten schon bald sportliche Perspektiven in den Vordergrund. Hier ging es vor allem um die Qualifikation für die Teilnahme in der Verbandsliga, die nur zu erfüllen war, wenn sich mindestens 35 aktive Spieler verpflichtet haben. Als auch dies gesichert war, mussten die finanzielle Basis geschaffen werden, was schließlich durch zahlreiche Spenden und Sponsorengelder erreicht werden konnte.

In sportlicher Hinsicht konnte man sich freilich keine große Hoffnungen machen, besteht doch die Verbandsliga überwiegend aus erfahrenen und deutliche größeren Teams, während die Wölfe aus Bad Mergentheim mit dem jüngsten und dem unerfahrensten Mannschaft an den Start gingen. So war denn auch die Zielvorgabe von Headcoach Gerald Widerspick, möglichst nicht auf dem letzten Platz zu landen und wie oftmals bei neuen Mannschaften möglichst wenige Spiele absagen zu müssen.

Gerade in der Anfangsphase mussten auch Optimisten zugestehen, dass diese Ziele schwer zu erreichen waren. So gingen die ersten Spiele erwartungsgemäß verloren und das ein oder andere Mal gestaltete es sich schwierig, die für einen Spieltag notwendige Mannschaftsstärke von 25 zu stellen. Anders als bei älteren Teams waren die meist Jugendlichen des Wolfpack oftmals aus schulischen oder beruflichen Gründen unabkömmlich.

Mit fortschreitender Saison zeigte sich jedoch, dass es gerade die Jugendlichen waren, die durch ihre schnelle Auffassungsgabe, ihren Trainingsfleiß und ihre unerschütterliche Begeisterung für den Footballsport, das Rückgrat der Mannschaft bildeten. So war es nicht verwunderlich, dass sich in der zweiten Saisonhälfte erste Erfolge einstellten und das Team am Ende sagenhafte 3 gewonnene Spiele verbuchen konnte. Besonders erfreulich war hier der Sieg über den Tabellendritten, die Heilbronn Salt Miners.

Nicht ein Spiel musste abgesagt werden und noch dazu waren die Taubertäler die ersten in der Liga, die alle 10 Saisonspiele hinter sich gebracht haben. Allerdings steht noch immer nicht fest, ob das Team am Ende auf Platz 7 oder, wie von der Vereinsführung erhofft, noch auf Platz 6 vorrücken wird. Die endgültige Entscheidung fällt wohl erst im Oktober, wenn alle Nachholspiele vorüber sind.

Derweil beginnen die jungen Wölfe bereits mit ihrer Vorbereitung für die Saison 2010. Am heutigen Mittwoch startet das Training um 18.00 Uhr im Bad Mergentheimer Deutschordensstadion. Bereits in den letzten Tagen haben sich bis zu 30 Spieler in Eigeninitiative zum trainieren getroffen – nach eigenem Bekunden halten sie es nicht mehr ohne Football aus. „Das lässt uns hoffen“, so Vereinsvorstand Klaus Volkert, „denn wir brauchen weiter Spielerzuwachs. Gerade jetzt ist die beste Gelegenheit, ins Grundlagentraining einzusteigen. Für einen stabilen Kader und zur Sicherung unserer mittelfristigen Ziele benötigen wir noch mindestens ein Dutzend Spieler und heißen alle willkommen, die sich mit uns in das Abenteuer Verbandsliga stürzen wollen.“

Auch Gerald Widerspick blickt mit Spannung und Zuversicht in das kommende Jahr:
„Nach einer packenden Saison, die unsere Erwartungen in vielerlei Hinsicht übertroffen hat, freue ich mich auf meine weitere Arbeit als Headcoach des Wolfpack. In dieser Mannschaft steckt noch riesiges Potential und die Erfahrung aus einem Jahr Verbandsliga hat gezeigt, dass ausreichend Leistungsbereitschaft und Teamgeist vorhanden sind, um in der kommenden Saison deutliche Fortschritte zu zeigen.“ Auch Widerspick wünscht sich noch Verstärkung für sein Team und hofft, dass sich der ein oder andere routinierte Spieler aus der Region findet, um mit seiner Erfahrung den weiteren Teamaufbau zu fördern, sei es als Spieler oder im Trainerstab.

(erstellt am 24. 09. 2009)
Flagfootball an der Eduard-Mörike-Schule
Wolfpack Bad Mergentheim Mit Beginn des neuen Schuljahres findet an der Eduard-Mörike-Schule in Bad Mergentheim eine American Football AG statt.
Den Unterricht halten Spieler des Footballteams Bad Mergentheim Wolfpack.
Im Vordergrund steht die Grundausbildung, zunächst im Flagfootball, der sich vom American Football vor allem dadurch unterscheidet, dass kein direkter Körperkontakt stattfindet.
So können vor allem die Jugendlichen ab der 5. Klasse allmählich an den Tackle-Football herangeführt werden.

Info: Das Plakat wird bei euch in der Schule ausgehängt, wo ihr euch dann eintragen könnt!

(erstellt am 19. 11. 2009)





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